Hallo, ich bin Maria – und das ist meine Geschichte
"Geld, das ich nicht ausgebe, muss ich auch nicht einnehmen."
– mein Opa Fritz
Dieser Satz begleitet mich schon lange. Nicht als Sparregel – sondern als Haltung. Als eine Art inneren Kompass, der mich daran erinnert, was wirklich zählt.
Ich bin Maria. Mutter von drei Kindern, selbstständig, Gartenliebhaberin. Ich lebe bewusst, esse pflanzlich, backe mein eigenes Brot und versuche, so viel wie möglich selbst anzubauen. Große Sprünge? Nicht immer. Aber ein Leben, das sich richtig anfühlt – ja.
Woher ich komme
Ich weiß, wie es ist, wenn das Geld nicht reicht. Wirklich nicht reicht.
Mehrere Jahre habe ich Bürgergeld bezogen – während ich gleichzeitig gearbeitet und drei Kinder versorgt habe. Jeder Euro musste zweimal überlegt werden. Jede Ausgabe, jede Entscheidung.
In dieser Zeit habe ich etwas gelernt, das mich bis heute begleitet: Es fehlt selten an Disziplin oder Willen. Es fehlt an Orientierung. An Lösungen, die zum echten Leben passen – nicht zu einem Musterhaushalt aus dem Lehrbuch.
Ich habe gelernt, kleine Dinge zu schätzen. Und vor allem die Dinge, die kein Geld kosten.
Wo ich heute stehe
Heute bin ich selbstständig. Das Bürgergeld liegt hinter mir – aber die Haltung, die ich in dieser Zeit entwickelt habe, ist geblieben.
Ich lebe mit meinen drei Kindern, in einer Patchwork-Konstellation, die uns alle bereichert. Wir teilen Verantwortung, Kosten und Entscheidungen – und das funktioniert besser, als viele es sich vorstellen können.
Meinen Garten nutze ich zur Selbstversorgung. Ich dokumentiere dieses Jahr zum ersten Mal genau, was ich ernte – und was es im Supermarkt gekostet hätte. Ich bin gespannt auf die ehrliche Rechnung.
Bewusstes Leben bedeutet für mich nicht Verzicht. Es bedeutet, zu wissen, was man wirklich braucht. Und den Rest loszulassen.
Warum dieser Blog
Sparen ohne Verzicht ist nicht entstanden, weil ich Expertin für Finanzen bin.
Er ist entstanden, weil ich immer wieder Menschen begegne, die ihr Bestes geben – und trotzdem das Gefühl haben, dass es nicht reicht. Die sparen, aber nicht wissen wo. Die sich Sorgen machen, aber nicht wissen wie sie anfangen sollen.
Für diese Menschen schreibe ich. Nicht mit perfekten Ratschlägen, sondern mit echten Erfahrungen.
Was hier steht, habe ich selbst erlebt, ausprobiert oder durchdacht. Kein Hochglanz-Finanzplan. Kein „du musst nur wollen“. Sondern realistische Lösungen – für das Leben, wie es wirklich ist.
Was mich antreibt
Ich glaube, dass ein gutes Leben keine Frage des Einkommens ist. Sondern eine Frage der Entscheidungen.
Ich glaube, dass Fixkosten der wichtigste Hebel sind – und der am häufigsten übersehene. Dass frisch kochen günstiger und besser ist als Fertigprodukte. Dass ein Garten mehr zurückgibt, als er kostet. Dass Pausen, Natur und Zeit mit Menschen, die man liebt, mehr wert sind als alles, was man kaufen kann.
Und ich glaube, dass du das weißt. Du brauchst nur manchmal jemanden, der dich daran erinnert.
Schön, dass du hier bist
Wenn du nach ehrlichen Tipps suchst, die ins echte Leben passen – dann bist du hier richtig.
Schau dich gerne um. Fang mit dem an, was gerade am dringendsten ist. Und wenn du Fragen hast – ich freue mich über Nachrichten.
Maria
Womit möchtest du anfangen?
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Der größte Sparhebel liegt bei den Fixkosten
Die meisten Einsparmöglichkeiten liegen nicht im täglichen Konsum – sondern bei Fixkosten wie Versicherungen, Energie und laufenden Verträgen. Auf der Ressourcen-Seite findest du ausgewählte Vergleichsrechner, mit denen du prüfen kannst, wo sich Kosten senken lassen.
